Eski Foca, Canakale und Edirne

Drei Städte, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Eski Foca habe ich schon ein paarmal besucht. Eins ist sicher, sollte ich wieder erwarten mal Lottomillionär werden, dann kaufe ich ein Haus in Eski Foca. Das Städtchen hat es mir echt angetan. 2002 waren wir schon mit dem Schwager und Thomas da. Eine kleine, gemütliche und offene Stadt. Wahrscheinlich nicht zum letzten Mal bin ich hier gewesen. Die Fahrt dorthin eher langweilig, sieht man mal von den ersten Kilometern ab Gümüslük ab.

Auch der Weg nach Canakale ist langweilig. Auch hier die ersten dreißig Kilometer entlang des Meeres auf der Halbinsel sind interessant. Danach wird es erstmal dreckig. An der Hauptstecke hat sich Schwerindustrie angesiedelt und die bläst mächtig Dreck in die Luft.

Canakale ist wie immer. Ich sitze ein letztes Mal in Asien bei einem Iskender Kebap und genieße die Zeit. Morgens geht es nach Edirne. Es wird schon merklich kühler. Die Fahrt ansonsten nicht gerade ereignisreich. In Edirne schaue ich mir drei Moscheen an und schlendere durch die riesige Fußgängerzone. Die Häuser haben schon einen sehr europäischen Einschlag. Bei einem richtig alten Friseur lasse ich mich ein letztes Mal rasieren.

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