Déjà-vu

Von Karamann geht es über kleine Straßen nach Aglasun. Das Wetter ist nicht so doll.

Kurz werde ich nass, aber dann hält es sich. Am Beshier Gölü fahre ich dieselbe Strecke wie mit Thomas und dem Schwager vor sieben Jahren. Allerdings in entgegengesetzter Richtung. Irgendwann verfolgen mich wieder zwei Hirtenhunde. Ich könnte schwören, das dies die gleiche Stelle wie vor sieben Jahren war, als der Schwager und ich auch von Hirtenhunden verfolgt wurden. Aber werden die Hunde wirklich so alt. Vielleicht waren es ja die Nachkommen die mich heute verfolgt haben 😊.

Auf einer Nebenstrecke möchte ich gerne nach Aksu. Ist aber gesperrt. Außerdem hängen die Wolken immer tiefer und auf Regen in den Bergen habe ich so gar keine Lust. Also wieder ein Stück zurück und weiter am See entlang. Nach 50 km fahre ich dann wieder am Egidir See entlang. Egedir hat sich echt gemacht. Aus dem kleinen verschlafenen Nest ist eine moderne Kleinstadt geworden. 20 km hinter Isparta biege ich rechts ab und habe es nach kurzer Zeit geschafft. Ich komme in einem tollen Spa Hotel in den Bergen unter. Mehr kann man nicht verlangen.

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