Doch noch Kandovan

Quer über den  Orumiyehsee führt eine Schnellstraße. Diese benutze ich um dann doch noch nach Kandovan zu kommen.

Nach dem ich von der Schnellstraße abgefahren bin, schlängelt sich die Straße durch ein paar Dörfer. Bei einer kurzen Pause fährt erst ein deutscher Campingbus an mir vorbei und dann Sven aus Tübingen. Er mach einen Fotostop und ich halte natürlich an. Wir plaudern und machen uns zusammen auf den Weg nach Kandovan.

Hier trinken wir einen Tee und unterhalten uns übers Reisen und die Zeit. Er ist schon zwei Jahre unterwegs und ein sogenannter Medienomade. Er verdient sein Geld unterwegs in dem er immer mal wieder einen Stop einlegt und für Kunden in Deutschland arbeitet. Dadurch kann er seinen Traum der Weltreise mit dem Motorrad verwirklichen. Habe wohl den falschen Beruf ☹. Aber so ganz ohne Süreyya wäre auch Scheiße.

Auch mit den zwei „Extremcampern“ sprechen wir. Wir sind uns alle einig das Zeit nicht zu kaufen ist und wir diese für unsere Träume nutzen sollten. Ungefähr zweidrittel des Jahres sind sie unterwegs mit dem umgebauten Toyota Landcruiser. Dann machen sie wieder Urlaub zu Hause. Anschließend geht es weiter. Kann ich mir auch gut vorstellen. Muss unbedingt mit Süreyya darüber sprechen.
Anschließend fahre in noch einmal nach Tabris und mache wieder im selben Hotel wie auf der Hinfahrt Stopp. Besuche Ramij und seine Kleinfamilie zu Hause und bringe dieses Mal einen Kuchen mit. So wie sich das gehört. Ich denke wir bleiben im Kontakt

 

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