Khorramabad…

… wollte ich zunächst gar nicht hin. Laut Beschreibung des Reiseführers und einiger Traveller sollte es sich aber durchaus lohnen. Ich habe Zeit, also warum nicht.
Der Weg dorthin ist interessant. Ich komme an einer Gegend vorbei, wo die Steine wie zufällig dahin gestreut liegen. Müssen aber bei der Größe der Steine, Riesen gewesen sein, die die Steine verstreut haben. Dazwischen Bäume und Picknickplätze für die Picknick versessenen Iraner.


Es ist mal wieder richtig heiß und ich sehne mich nach einer Pause. Gerade fahre ich aus einer Stadt heraus, als auf der rechten Seite kleine Wasserfälle die Felsenwand herunterplätschern. Praktisch, dass hier direkt auch ein paar Stühle aus Beton hingestellt wurden. Hier mache ich einen Stopp und es ist überhaupt nicht unangenehm sich von ein paar Wassertropfen berieseln zu lassen.


In Khorramabad angekommen, fahre ich erst einmal zu meinem Wunschhotel. Jedes Zimmer ist hier eigentlich ein kleines Haus. Es ist wie eine Parkanlage gestaltet. Leider war nichts mehr frei. So steige ich im Hotel der 2. Wahl ab. Im Prinzip in Ordnung, aber auch wieder Oldstyle. Egal ich laufe durch die Stadt und kaufe mir noch einmal 10 GB für mein Mobilphone. Dann laufe ich weiter bis zur Zitadelle. Laufe einmal fast herum, bevor ich den Eingang finde. Mit 380.000 Real bin ich dabei. Dann steige ich den steilen Weg zur Zitadelle rauf und besichtige das interessante Heimatmuseum. Hier werden Alltagsszenen mit Hilfe von lebensgroßen Figuren dargestellt. Teilweise auch mit entsprechender Musikuntermalung.


Danach wieder die Suche nach einem Restaurant.

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